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Standort : Information / Medizinische Fachaus... /
Oft gehört - kurz erklärt

Allergie
Überreaktion des Immunsystems auf körperfremde Substanzen.

Ambulanz/ambulant
Untersuchung und eventuelle Behandlung von Patienten ohne stationäre Aufnahme.

Anamnese
Vorgeschichte einer Krankheit; Krankengeschichte des Patienten.

Anästhesie/Anästhesiologie
Sammelbegriff verschiedener Betäubungsformen.
Siehe auch Leistungen und Schwerpunkte unserer Abteilung für Anästhesiologie

Angiografie
Darstellung der Blutgefäße im Röntgenbild mittels Kontrastmittel.

Antibiotika
Bakterienhemmende oder abtötende Wirkstoffe.

Arterien
Schlagadern, die meist sauerstoffreiches Blut vom Herzen wegführen zu Kopf, Armen und Beinen.

Bakterien

Einzellige Lebewesen/Mikroorganismen, einige sind harmlos, andere können schwere Erkrankungen hervorrufen.

Ballondilatation
Erweiterung eines verengten Blutgefässes mit Hilfe eines Ballonkatheters. Siehe auch PTCA.

Befund
Der medizinische Befund unterscheidet sich zum herkömmlichen Sprachgebrauch wie folgt:
Positiv: Das Ergebnis der Untersuchung bestätigt das gesuchte Krankheitsbild.
Negativ: Es konnte kein Anhaltspunkt für das gesuchte Krankheitsbild gefunden werden.

Belegärzte
Niedergelassene Ärzte, die Patienten sowohl in ihrer Praxis als auch im Krankenhaus behandeln.

Biopsie
Entnahme kleiner Gewebeproben zur mikroskopischen Untersuchung.

Blutwerte
Durch gezielte Blutuntersuchungen können Körperfunktionen untersucht und Erkrankungen gefunden oder überprüft werden.

Blutzucker
Traubenzucker (Glukose) - Gehalt im Blut. Steigt die Konzentration des Blutzuckers über 180 mg % an, geht Zucker in den Harn über und kann durch eine Urinuntersuchung nachgewiesen werden.

Bronchoskopie
Betrachten der Luftröhre und ihrer Verzweigungen mit Hilfe eines Bronchoskops.

Cardioversion
Die elektrische Cardioversion reguliert einen unregelmässigen Herzschlag durch einen kurzen Elektroschock.

Carzinom
* siehe Karzinom

Chemotherapie
Medikamentöse Behandlung verschiedener Krankheiten
(z. B. Krebs, Infektionskrankheiten).

Chirurgie
Behandlung einer Erkrankung oder Verletzung, die meist mit einem operativen Eingriff verbunden ist.
Siehe auch unsere Abteilung für Chirurgie.

Cholesterin
Bestandteil der Fette im Blut. Ein zu hoher Cholesterinspiegel fördert die Entstehung von Arterienverkalkung, was zu Durchblutungsstörungen am Herzen (z. B. Herzinfarkt), im Gehirn (z. B. Schlaganfall) und an anderen Organen führt.

CT
Computertomografie
Siehe auch unseren Kooperationspartner Radiologie Sachsenhausen.

D-Arzt
Ein Durchgangs-Arzt ist ein von den Berufsgenossenschaften zugelassener Unfallarzt, der für die Begutachtung und Behandlung bei Arbeitsunfällen zuständig ist.

Dermatologie
Lehre von den Hautkrankheiten

Diabetologie
Lehre von der Zuckerkrankheit
Siehe auch unsere Abteilung Endokrinologie und Diabetologie.

Diagnose
Erkennen und Bezeichnen körperlicher oder psychischer Krankheiten durch den Arzt.

Diagnostik
Alle auf die Erkennung einer Krankheit gerichteten Massnahmen.

Dialyse
Künstliche Niere zur Reinigung des Blutes von krankhaften Bestandteilen. Ersatz der ausgefallenen Nierenfunktion durch maschinelle Reinigung des Blutes.

Dilatation
Krankhafte oder künstliche Erweiterung eines Hohlorgans oder eines Blutgefäßes.
Eine Verengung eines Hohlorgans oder eines Blutgefäßes kann auch durch eine Dilatation (meist durch einen aufblasbaren ballon) behandelt werden.

Diuretika
Harntreibende Mittel, um Wasser aus dem Körper herauszuschwemmen.

Dosierung/Dosis
Bestimmte Menge eines Stoffes, der ärztlich verordnet ist (Medikamente, Strahlung).

EEG
Elekroenzephalogramm, Kurvenbild der Hirnströme, um die Aktivität der Gehirntätigkeit zu erkennen.

Endoprothese
Künstlicher Ersatz eines Körperbestandteils, der operativ eingebaut wird, z. B. von Hüftgelenken.

Endoskop
Sammelname für verschiedenartig gestaltete Instrumente, die mit winzigen Beleuchtungskörpern, Prismen oder Spiegeln und Zusatzkanälen ausgerüstet sind.

Endoskopie
Direkte Betrachtung von Körperhöhlen (z. B. Magen, Darm) durch Endoskop zu diagnostischen oder therapeutischen Zwecke.
Siehe auch unsere Funktionsabteilung Endoskopie.

Fraktur
Bruch eines Knochens

Gastritis
Magenschleimhautentzündung

Gastroenterologie
Lehre von Magen- und Darmkrankheiten, Teilbereich der Inneren Medizin.

Gynäkologie
Frauenheilkunde, Siehe auch unsere Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe.

Hämatologie
Lehre vom Blut, von den blutbildenden Organen und ihren Erkrankungen.

Hepatitis
Leberentzündung

Herzinfarkt
Durchblutungsstörung des Herzens, bei der ein Teil des Herzmuskels nicht mehr durchblutet wird, abstirbt und eine Narbe bildet.
Wir bieten eine Herzinfarkt-Hotline an.

Herzinsuffizienz
Die Schlag und Bluttransportfunktion des Herzens ist nicht ausreichend und muss durch Medikamente verbessert werden.

Histologie
Lehre von den Geweben

HIV
Das Human Immunodeficiency Virus ist die Ursache für AIDS.

HNO
Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Hypertonie
Hoher Blutdruck

Hypotonie
Niedriger Blutdruck

Indikation
Notwendigkeit zur Abklärung einer Erkrankung bzw. deren Behandlung

Infektion
Eindringen lebender Krankheitserreger in den menschlichen Organismus mit anschließender Vermehrung, die zur Erkrankung des Menschen führt.

Infusion
Über die Vene werden dem Körper Flüssigkeiten, Nährstoffe und gelöste Medikamente zugeführt.

Injektion
Einspritzen von sterilen Medikamenten in den Körper mit einer (Injektions-)Nadel.
subcutan (s. c.): unter die Haut
intramuskulär (i. m.): ins Muskelgewebe
intravenös (i. v.): in die Vene

Inkontinenz
Unkontrollierte Harn bzw. Stuhlentleerung

Innere Medizin
Lehre von den Erkrankungen der inneren Organe
Siehe auch unsere Abteilung Innere Medizin.

Insulin
Blutzuckerregulierendes Hormon der Bauchspeicheldrüse, das bei mangelnder oder ausbleibender Eigenproduktion dem Körper künstlich zugeführt werden muss.

Intensivstation
Pflegebereich mit intensiver Behandlung und ständiger Überwachung akut erkrankter Patienten.
Siehe auch unsere Funktionsabteilung Intensivstation.

Kardiologie
Lehre von den Erkrankungen des Herzens, Teilbereich der Inneren Medizin.

Karzinom
Bösartige Geschwulst

Kernspintomografie siehe auch MRT
Ist im Gegensatz zur Computertomografie nicht mit einer Strahlenbelastung verbunden und basiert auf dem Sichtbarmachen magnetischer Felder mit Hilfe eines starken Magnetfeldes und eines leistungsfähigen Computers.

Konsiliararzt
Beratender Facharzt, der zur Diagnose/Therapie hinzugezogen wird.

Lithotripter
Steinzertrümmerer, z. B. für Nierensteine

Logopädie
Lehre von den Sprach und Sprechstörungen sowie deren Behandlung vom Logopäden, Sprachheilkunde.

Maligne
Bösartig

Mammografie
Röntgenaufnahme der weiblichen Brust, um Krebs oder geschwulstverdächtige Bereiche zu erkennen.

Melanom
Bezeichnung für einen bösartigen (schwarzen) Hautkrebs

MRT oder Kernspintomographie
Die Magnetresonanztomographie oder ist im Gegensatz zur Computertomografie nicht mit einer Strahlenbelastung verbunden und basiert auf dem Sichtbarmachen magnetischer Felder mit Hilfe eines starken Magnetfeldes und eines leistungsfähigen Computers.
Siehe auch unseren Kooperationspartner Radiologie Sachsenhausen.

Neonatologie
Zweig der Medizin, welcher sich besonders mit der Physiologie und Pathologie Neugeborener befasst.

Nephrologie
Lehre von den Nierenkrankheiten

Neurochirurgie
Teilbereich der Chirurgie, die sich mit dem Nervensystem beschäftigt (Nerven- und Hirnchirurgie).

Neurologie
Nervenheilkunde

Nuklearmedizin
Fachgebiet, das für die diagnostische und therapeutische Anwendung kurzlebige radioaktive Substanzen (Radioisotope) nutzt.

Onkologie
Lehre von den bösartigen Geschwülsten, Tumoren

Ophthalmologie
Augenheilkunde

Orthopädie
Lehre von der Entstehung, Verhütung und Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Pädiatrie
Kinderheilkunde

Pankreas
Bauchspeicheldrüse

Parameter
Messwert

Pathologie
Lehre von den Krankheiten

Phototherapie
Behandlung mit Licht oder UV-Licht (z. B. bei Hauterkrankungen).

Physikalische Therapie
Behandlung gestörter Körperfunktionen mit physikalischen Mitteln wie Wasser, Wärme und Kälte, Licht, Luft, Massage.
siehe auch unsere Abteilung Physiotherapie.

Physiologie
Lehre von den Lebensvorgängen

PJ
Praktisches Jahr eines angehenden Arztes im letzten jahr des Medizinstudiums

Prognose
Voraussage, wie sich eine Heilung oder Krankheit weiterentwickelt.

PTCA
Perkutane Transluminale Coronarangioplastie: Erweiterung eines verengten Herzkranzgefässes mit Hilfe eines Ballonkatheters.

Rooming-in
Neugeborenes bleibt im Zimmer der Mutter, siehe auch Leistungen und Schwerpunkte der Geburtshilfe.

Sigmoidoskopie
Spiegelung des unteren Dickdarmabschnittes.

Strahlendiagnostik
Röntgenbilder werden erstellt und ausgewertet.

Suppositorium
„Zäpfchen“ zur rektalen bzw. vaginalen Verabreichung von Medikamenten

Symptome
Beschwerde, Krankheitszeichen

Szintigrafie
Untersuchungsmethode der Nuklearmedizin, bei der radioaktive Stoffe für kurze Zeit in spezifischen Organen angereichert werden, um sie bildlich darzustellen.

TEE
Transösophagiale Echokardiografie; „Schluckecho“ fürs Herz, Ultraschalluntersuchung des Herzens von der Speiseröhre aus.

Therapie
Medizinische Maßnahmen zur Heilung oder Linderung einer Krankheit.

Thrombose
Blutpfropfbildung aufgrund eines Blutgerinnsels in der Blutbahn.

Tumor
Gut- oder bösartige Geschwulst

Ulkus
Geschwür

Urologie
Lehre von den Harnorganen und deren Krankheiten

Vene
Gefäß, das zum Herzen führt

Virus
Häufiger Krankheitserreger, der sich nur in lebenden Zellen vermehren kann. In vielen Fällen ist er Auslöser zahlreicher Krankheiten

Visite
Besuch der Ärzte/Ärztinnen und des Pflegeteams am Krankenbett, um sich mit dem Patienten über den Stand der Behandlung auszutauschen

Zyste
Flüssigkeitsgefüllter Hohlraum im Körper

Zystoskopie
Harnblasenspiegelung

Zytostatika
Medikamente für krebskranke Patienten, die z. B. die Zellvermehrung bei bösartigen Tumoren verhindern sollen




 
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