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Hochleistungsmedizin mit Herz

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Nahezu alle Operationen bei gutartigen gynäkologischen Erkrankungen sind heutzutage minimal-invasiv durchführbar. Auch bei frühen Stadien von bösartigen gynäkologischen Erkrankungen können die erforderlichen radikalen operativen Eingriffe unter Wahrung der aktuellsten Standards und Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) minimal-invasiv durchgeführt werden.
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Wir sind eine der wenigen Kliniken in Deutschland, in der die minimal-invasive Chirurgie (MIC) bei über 90 Prozent der Operationen zum Einsatz kommt. Dabei können wir nun auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung aufbauen. Unsere Kompetenz wird auch durch das Zertifikat der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Endoskopie e. V. (AGE) der DGGG zum Ausdruck gebracht. Zudem hat die AGE mit der Verleihung ihrer höchsten Qualifikation (MIC III) dem Chefarzt und dem leitenden Oberarzt der Abteilung bescheinigt, dass sie höchste operative Schwierigkeitsgrade in besonders großer Anzahl meistern. Über diese Qualifikation verfügen zurzeit in ganz Deutschland nur 48 Operateure.
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Da in Deutschland nach wie vor zu viel, zu radikal und mit unnötig großen Bauchschnitten operiert wird, haben wir uns für folgenden Diagnostik- und Behandlungspfad entschieden:
  • Wir fragen zunächst: Ist eine Operation überhaupt notwendig? Und, wenn ja: Welche schonendste Operationstechnik ist angezeigt? Bei den Uterusmyomen (gutartige Geschwulste der Gebärmutter) oder Blutungsstörungen kommen beispielsweise als Therapien in Betracht: hormonelle Behandlung, Einlage einer hormonaktiven Spirale, hysteroskopische Verfahren (Endometriumablatio oder Myomresektion), organerhaltende Verfahren (laparoskopische Myomenukleation) oder schließlich – als Ultima ratio – die vollständige oder partielle Entfernung der Gebärmutter unter Erhalt des Gebärmutterhalses.
  • Steht die Indikation zu einem operativen Engriff fest und wird von der Patientin mitgetragen, wählen wir mit ihr den kleinsten operativen Zugang aus, der die geplante Operation ermöglicht (also in der Regel ein endoskopisches bzw. minimal-invasives Verfahren).
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Der Vorteil der MIC ist neben besseren kosmetischen Ergebnissen eine deutliche Verkürzung des Krankenhausaufenthaltes und der Rekonvaleszenz nach dem Eingriff. Operationsdauer und Komplikationsrate unterscheiden sich mittlerweile nicht mehr von sog. offenen Operationsmethoden.
Qualität in unserem Fach bedeutet nicht mehr nur die Erfassung von intra- und postoperativen Komplikationen. Sie bemisst sich vielmehr an der Breite eines differenzierten therapeutischen bzw. operativen Angebots, das der Patientin ermöglicht, die für sie beste Behandlungsmethode nach ausführlicher Beratung und Aufklärung zu wählen.
Das Behandlungsteam der Gynäkologie
Klicken Sie hier zum vergrößernDas Behandlungsteam der Gynäkologie
Ohne die fachliche Kompetenz und die menschliche Zuwendung unserer Pflegekräfte wäre unsere Hightech-Medizin nur halb so viel wert. Deshalb können wir wegen des außergewöhnlichen Engagements aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter guten Gewissens von uns behaupten: Wir betreiben Hochleistungsmedizin mit Herz.
Weitere Informationen über das Operationsspektrum und zu den einzelnen Operationsverfahren finden Sie hier:  http://www.mic-frankfurt.de



Das operative Leistungsspektrum der Gynäkologie
 
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