Startseite  | Impressum  | Kontakt  | Übersicht
 
 
 
»Vorwort zur minimal-invasiven Chirurgie (Schlüssellochchirurgie)
»Diagnostische Laparoskopie (Bauchspiegelung)
»Laparoskopische Sigmaresektion
»Laparoskopische Dickdarmresektion
»Transanale Mikrochirurgie
»Laparoskopische Herniotomie
»Laparoskopische Adhäsiolyse (Verwachsungen)
»Laparoskopische Appendektomie (Blindarmentfernung)
»Laparoskopische Cholecystektomie (Gallenblasen Entfernung)
»Laparoskopische Fundoplication
»Laparoskopische Operation von Lebercysten
 
Standort : Medizin / Chirurgie / Chirurgie: Leistunge... / Minimal-invasive Chi... / Vorwort zur minimal-... /

Die medizintechnischen Fortschritte der letzten Jahre eröffnen der Chirurgie fast unbegrenzte Möglichkeiten. Die minimal-invasiven Operationstechniken haben die operative Behandlung grundlegend verändert. Durch Minimierung der Zugänge zu den Körperhöhlen werden notwendige Eingriffe für den Patienten weitaus schonender. Weniger Schmerzen, geringere Nebenwirkungen und Komplikationen, wie Narbenbrüche, und eine wesentlich frühere Mobilisation sind bedeutsame Vorteile der neuen Technologien.
In unserem Krankenhaus haben diese Techniken einen besonderen Stellenwert und sind führend in der gesamten Chirurgie, als auch in der Gynäkologie . Mehr als 85 % aller allgemein- und bauchchirur- gischen Eingriffe werden in unserer Klinik minimal-invasiv durchgeführt.
Die Häufigkeit der minimal-invasiven Eingriffe bei Blinddarmentzündung, Divertikelkrankheit des Dickdarmes, Gallensteinleiden oder Refluxerkrankung der Speiseröhre haben 100 % erreicht. Diese Leistungen werden rund um die Uhr bereitgehalten. Bei Leistenbruchoperationen beträgt der Anteil immerhin auch 92 %.

Die Krebs-Erkrankungen des Dickdarms, Mastdarms oder des Magens werden allerdings in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften überwiegend noch mit Bauchschnitt ausgeführt.

Spezielle Operationsverfahren zur Gewichtsreduktion bei Adipositas sind für Deutschland derzeit einzigartig an unserer Klinik.

Auch bei einem breiten Spektrum orthopädischer Eingriffe finden minimal-invasive Verfahren Anwendung.
Vorteile der minimal-invasiven Chirurgie
Der Hauptvorteil der endoskopischen Chirurgie besteht in der Minderung des für den Zugang zum Operationsgebiet erforderlichen Traumas. Chirurgische Eingriffe werden unter Sicht durch das Laparoskop in geschlossenen Körperhöhlen ausgeführt, der Chirurg kann also über den Bildschirm operieren. Neben dem Wegfall eines großen, schmerzhaften Schnittes fällt ins Gewicht, daß für die Präparation vor Ort miniaturisierte, feine Instrumente Verwendung finden, wodurch auch das Trauma durch die chirurgische Präparation weiter verringert wer-den kann. Das Operations-Trauma bleibt also auf die betreffende Körperhöhle begrenzt unter Vermeidung einer breiten Eröffnung, der damit verbunden Abkühlung und Austrocknung sowie der Manipulation und Zurückhaltung innerer Organe. Daraus ergibt sich eine drastische Minderung der Gesamtbelastung und in der Folge eine deutlich raschere Erholung und Genesung. Darin liegt der Hauptvorteil der neuen Methode. Patienten, die so operiert wurden, haben weniger Schmerzen, verlassen schneller das Krankenhaus und werden in kürzerer Zeit wieder arbeitsfähig. Wir nennen diese neuen, operativen Techniken minimal-invasive Chirurgie.

Die Einführung der laparoskopischen Chirurgie stellt den bedeutendsten Fortschritt der letzten Jahre in der Allgemein-Chirurgie dar. Es bestehen kaum noch Zweifel, daß die laparoskopische Gallenblasen-Entfernung heute die Standard-Methode zur Behandlung der Gallenstein-Krankheit darstellt. Heute sind fast alle Eingriffe im Bauchraum laparoskopisch durchführbar.
Grenzen der minimal-invasiven Chirurgie
In diesem Zusammenhang ist es angebracht, auch die Grenzen und Risiken der neuen Vorgehensweise aufzuzeigen. Wie alle Fortschritte in der klinischen Praxis hat auch die Einführung der endoskopischen Chirurgie neue Probleme aufgeworfen, mit denen wir Chirurgen uns auseinandersetzen müssen. Einer der wichtigsten Aufgaben ist das Training und die Perfektionierung der Op- Technik.



 
  Impuls der Woche
 
 
Wie viel Freude steckt in uns,  . . .  mehr »
 
 
  Aktuelles
Get Adobe Flash player
alle News | News-Archiv  
 
  Babygalerie
 
     
  printSeite drucken
blättern
  Krankenhaus Sachsenhausen des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes GmbH | Schulstraße 31 | 60594 Frankfurt a. M. | Telefon: 069 6605-0 | Telefax: 069 6605-1769
 
© M3-Marketingagentur