Krankenhaus Sachsenhausen

Diakonie im Zentrum

fachlich kompetent –
    christlich engagiert

Die DGD-Kliniken sind ein christlicher Klinikverbund, der den einzelnen Patienten als Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt und zugleich eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau sicherstellt.

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Refluxzentrum Frankfurt

Die Refluxkrankheit

Grafik Speiseröhre
© bilderzwerg / Fotolia

Als (gastroösophageale) Refluxerkrankung – GERD – bezeichnet man den Rückfluss, also Reflux, von Magensäure und Gallesaft in die Speiseröhre. Ungefähr 15–20 % Prozent der Bevölkerung in Deutschland sind von dieser Erkrankung betroffen und leiden unter Sodbrennen, häufig begleitet von intensiven Schmerzen im Brustkorb, insbesondere hinter dem Brustbein. Mit verschiedenen Untersuchungen, wie einer Magenspiegelung oder auch einer pH-Metrie, kann die Refluxerkrankung diagnostiziert und behandelt werden.


Die primäre Behandlung der Refluxerkrankung umfasst beginnend die Gabe von Medikamenten zur Hemmung der Säureproduktion des Magens und eine Ernährungsumstellung sowie den Verzicht auf Alkohol und Nikotin. Dadurch werden in den meisten Fällen die Beschwerden reduziert oder beendet. Bei fortgeschrittenen Stadien der Refluxerkrankung oder in Fällen wo sie nicht gut auf die Medikamente anspricht, kann eine Operation notwendig werden. Die nachfolgenden Informationen über Formen, Symptome, Ursachen, Diagnose und Therapie erläutern dem interessierten Leser die wesentlichen Aspekte der Refluxerkrankung.

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