Krankenhaus Sachsenhausen

Diakonie im Zentrum

fachlich kompetent –
    christlich engagiert

Die DGD-Kliniken sind ein christlicher Klinikverbund, der den einzelnen Patienten als Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt und zugleich eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau sicherstellt.

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Refluxzentrum Frankfurt

Ernährung

© Syda Productions / Fotolia

Die betroffene Person sollte proteinreiche Nahrung essen, da eine vermehrte Produktion des Peptidhormons Gastrin ausgelöst wird. Das Hormon Gastrin steigert die Muskelspannung des Schließmuskels der Speiseröhre. Die Mahlzeiten sollten ausreichend lange vor dem Schlafen eingenommen werden, dadurch kann sichergestellt werden, dass der Magen sich entleert hat. Weiterhin sollte der Konsum von Alkohol reduziert oder vollkommen vermieden werden, da dieser unmittelbar die Schleimhaut schädigt und eine Erschlaffung vom unteren Schließmuskel der Speiseröhre bedingt.


Die negative Wirkung von Kaffee ist bei Medizinern umstritten, weil Kaffee einerseits die Magensäureproduktion anregt, jedoch das Koffein auch die Produktion des Hormons Gastrin steigert. Auch das aktive oder passive Rauchen sollte vermieden werden, denn das Nikotin führt zu einer vermehrten Magensäureproduktion.

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